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Inhaltsbereich: Anschlussgebühren

Wasserversorgung

Für Anschlüsse an die Gemeindewasserversorgung ist eine einmalige Gebühr in Prozenten des Neuwertes laut kantonaler Schätzungseröffnung zu entrichten.
Die Gemeindeversammlung legt den Gebührenansatz in einem separaten Tarif fest.
Erhöht sich der Neuwert durch nachträgliche bauliche Veränderungen um mehr als 20 % oder mehr als 100‘000 Franken so ist die gleiche Anschlussgebühr zu leisten. Dasselbe gilt, wenn eine Erhöhung des Neuwertes durch mehrere, innerhalb von fünf Jahren ausgeführte bauliche Veränderungen herbeigeführt wird.
Beim Abbruch eines bestehenden Gebäudes oder bestehender Gebäudegruppen und Wiederaufbau derselben, ist nur die Differenz zwischen der alten Schatzung (Index aufgerechnet) und der neuen Schatzung gebührenpflichtig.
Die Anschlussgebühr ist bei Baubeginn aufgrund einer provisorischen Rechnung der Gemeinde zu bezahlen. Berechnungsgrundlage ist der Kostenvoranschlag der Bauherrschaft. Die definitive Festsetzung erfolgt, sobald die kantonale Schätzungseröffnung vorliegt. Zuviel erhobene Anschlussgebühren werden zinslos zurückerstattet.
Die Rechnung wird den Hauseigentümern, bei Stockwerkeigentum der Verwaltung in Rechnung gestellt. Sie ist innert 30 Tagen zu bezahlen. Bei verspäteter Zahlung wird ein Verzugszins nach dem beim Kanton geltenden Prozentsatz verrechnet. Der Gemeinde steht ein gesetzliches Pfandrecht gem. Art. 131 EG zum ZGB zu.

Gebührentarife   (Neues Fenster)PDF, 18.86 KByte
Gesetz über die Wasserversorgung  (Neues Fenster)PDF, 79.47 KByte


Abwasserentsorgung

Für Anschlüsse an die Gemeindekanalisation und die ARA ist eine einmalige Gebühr in Prozenten des Neuwertes laut kantonaler Schätzungseröffnung zu entrichten.
Die Gemeindeversammlung legt den Gebührenansatz in einem separaten Tarif fest.
Erhöht sich der Neuwert durch nachträgliche bauliche Veränderungen um mehr als 20 % oder mehr als 100‘000 Franken, so ist die gleiche Anschlussgebühr zu leisten. Dasselbe gilt, wenn eine Erhöhung des Neuwertes durch mehrere, innerhalb von fünf Jahren ausgeführte bauliche Veränderungen herbeigeführt wird.
Beim Abbruch eines Gebäudes oder Gebäudegruppen und Wiederaufbau derselben, ist nur die Differenz zwischen der alten Schätzung (Index aufgerechnet) und der neuen Schätzung gebührenpflichtig.
Die Anschlussgebühr ist bei Baubeginn aufgrund einer provisorischen Rechnung der Gemeinde zu bezahlen. Berechnungsgrundlage ist der Kostenvoranschlag der Bauherrschaft. Die definitive Festsetzung erfolgt, sobald die kantonale Schätzungseröffnung vorliegt. Zuviel erhobene Anschlussgebühren werden zinslos zurückerstattet.
Die Rechnung wird den Hauseigentümern, bei Stockwerkeigentum der Verwaltung in Rechnung gestellt. Sie ist innert 30 Tagen zu bezahlen. Bei verspäteter Zahlung wird ein Verzugszins nach dem beim Kanton geltenden Prozentsatz verrechnet. Der Gemeinde steht ein gesetzliches Pfandrecht gem. Art. 131 EG zum ZGB zu.

Gebührentarife  (Neues Fenster)PDF, 18.86 KByte
Gesetz über die Abwasserentsorgung  (Neues Fenster)PDF, 111.89 KByte

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